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Daten analysieren mit Pivot-Tabellen
Gib dem Zufall eine Chance! 12
Die dynamischen Arrayfunktionen von Excel aus Microsoft 365 ermöglichen Vieles, was in der Vergangenheit nur umständlich oder auch gar nicht per Formel umsetzbar war.
Im heutigen Artikel werden ein paar dieser Funktionen kombiniert, um sehr elegant zufällige Zahlenreihen zu generieren. Ich möchte es aber nicht bei einem akademischen Selbstzweck belassen, sondern gleich noch ein paar Anregungen für einen möglichen Praxiseinsatz aufzeigen, die vielleicht auch für dich interessant sein könnten.
Weiterlesen »Excel beyond the Tellerrand 30
Was haben ein Autohersteller, ein Fußballfeld und Excel miteinander gemeinsam?
Auf den ersten Blick eher wenig. Bei näherer Betrachtung jedoch eine ganze Menge. Eine Zeitungslektüre verbunden mit meiner allseits bekannten Excel-Leidenschaft hat mich kürzlich dazu gebracht, den folgenden (Achtung: Ironie!) hochwissenschaftlichen Artikel zu verfassen.
Falls du also auch gerne mal ein wenig über den normalen Excel-Tellerrand hinausdenken möchtest und etwa 5 Minuten erübrigen kannst, dann empfehle ich dir unbedingt, hier weiterzulesen.
Der Name ist Programm: Die Schnellanalyse 6
Es gibt bestimmte Funktionen in Excel, die wirklich sehr hilfreich sein können, aber trotzdem häufig ein trauriges Schattendasein führen. Manche dieser Funktionen sind irgendwo in den Tiefen des Menübands versteckt und werden deshalb kaum gefunden.
Andere wiederum liegen eigentlich so nahe, dass man sie wegen ihrer Präsenz schon gar nicht mehr wahrnimmt („Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht“).
Zu diesen Mauerblümchen gehört die Schnellanalyse, die ich dir in diesem Artikel vorstellen oder wieder in Erinnerung rufen möchte.
Und so geht’s:
Eine einzelne Zelle an Power Query übergeben 24
Üblicherweise werden ja ganze Tabellen in Power Query importiert. Handelt es sich dabei um eine normale Excel-Liste in der aktuell geöffneten Datei, wird diese vorher automatisch in eine formatierte Tabelle umgewandelt.
Was macht man aber, wenn man nur eine einzige Zelle aus der aktuellen Arbeitsmappe in den Editor laden möchte? Und warum sollte man so etwas überhaupt tun wollen? Die Antwort ist einfach: Weil man den Inhalt der Zelle als einen einzelnen Parameter an eine Abfrage übergeben möchte.
Und so geht’s:
Gezielt per Formel bestimmte Datensätze einer Tabelle ausgeben 7
Viele Anwender kennen das Problem. Man hat lange Tabellen mit vielen Rohdaten und möchte daraus nur die wichtigsten Datensätze in einer separaten Übersicht ausgeben: Die 10 Artikel mit den höchsten Umsätzen, die 20 langjährigsten Kunden oder die 5 Mitarbeiter mit der höchsten Telefonauslastung, um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Natürlich gibt es verschiedene Möglichkeiten, solche Datensätze aus einer Gesamttabelle herauszufischen. Im heutigen Artikel stelle ich dir eine supereinfache Formellösung vor. Voraussetzung ist allerdings, dass Excel aus Microsoft 365 zum Einsatz kommt.
Und so geht’s:
Wie transponiert man mehrzeilige Datensätze in ein vernünftiges Tabellenformat? 36
Die Verarbeitung von aus externen Quellen stammenden Daten ist ein häufiger Anwendungsfall von Excel. Manchmal liegen diese Daten aber in einem unbrauchbaren oder zumindest unhandlichen Format vor.
Wer schon einmal mit Adresslisten (oder Artikellisten) zu tun hatte, bei denen jedes Datenfeld in einer neuen Zeile stand, weiß wovon ich spreche.
Wie man solche mehrzeiligen Datensätze in ein einzeiliges Tabellenformat verwandeln kann, zeigt der heutige Artikel.
Und so geht’s:
Excel, der Verwandlungskünstler: Einheiten umwandeln 14
Excel kommt ja für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle zum Einsatz. Sehr oft geht es um irgendwelche Verkaufsergebnisse und Umsätze, Ausgaben, Einnahmen, Kosten etc.
Geld eben.
Aber vielleicht benutzt du Excel ja dazu, um Temperaturen, Entfernungen, Geschwindigkeiten oder Gewichte aufzuzeichnen oder damit zu rechnen.
Dann könnte dieser Artikel höchstwahrscheinlich interessant für dich werden. Denn es gibt eine sehr praktische Excel-Funktion, mit der man eine unglaubliche Vielzahl an Maßeinheiten in andere Maßeinheiten umrechnen kann: Kilometer in Meilen, Celsius in Fahrenheit, Gallonen in Liter und vieles mehr.
Darf ich vorstellen: Die UMWANDELN-Funktion!
Und so geht’s:
Excel für (Hoch)stapler 10
Nachdem ich im letzten Artikel mit DBSUMME eine schon lange verfügbare, aber eher unbekannte Tabellenfunktion vorgestellt habe, gibt es heute wieder mal etwas ziemlich Aktuelles. Etwa seit Mitte August 2022 gibt es in Excel aus Microsoft 365 eine ganze Reihe neuer und wirklich nützlicher Funktionen (14 Stück, um genau zu sein), von denen ich dir heute zwei vorstellen möchte:
- HSTAPELN
- VSTAPELN
Es geht also um das Stapeln 🙂
Was man damit genau anfangen kann, das zeige dir im folgenden Beitrag.
Etwas angestaubt, aber sehr vielseitig: DBSUMME 21
Vor ein paar Wochen hatte ich beschrieben, wie man in einer Tabelle Summen bilden kann, bei denen unterschiedliche Kriterien innerhalb einer Spalte erfüllt sein müssen. In meiner Lösung habe ich dafür die SUMMENPRODUKT-Funktion verwendet (falls du den Artikel verpasst hast, kannst du ihn gerne hier nachlesen).
Danach hat mich der Leser Matthias Rack in den Kommentaren auf eine alternative Lösung hingewiesen, vielen Dank nochmal für die Anregung! Diesen Hinweis nehme ich heute zum Anlass, um dir eine etwas in die Jahre gekommene, aber trotzdem nützliche und sehr flexible Funktion vorzustellen: DBSUMME
Und so geht’s:
Ein kleines Geheimnis in der INDEX-Funktion 24
Kürzlich hatte ich die Ehre und das Vergnügen, auf den Excel-Kompetenztagen in Fulda als Trainer aufzutreten (eine Veranstaltung, die ich jedem ambitionierten Excel-Anwender nur empfehlen kann). Im Kurs über die Verweisfunktionen war unter anderem die INDEX-Funktion ein Thema. Versierte Excel-Anwender nutzen diese Funktion in Kombination mit VERGLEICH gerne als den besseren SVERWEIS.
Deutlich weniger bekannt ist, dass INDEX in zwei Versionen auftritt. Als Matrixversion (das ist die „übliche“ Variante) und als Bezugsversion (das ist die eher unbekannte Variante). Letztere ermöglicht es, mit nur einer Formel gleich mehrere Bereiche auswerten zu können.
Wozu man das brauchen kann und wie das funktioniert, kannst du in diesem Artikel lesen.
Und so geht’s:
7 ultimative Excel-Tipps zum Verringern der Dateigröße (+ Bonus-Tipp) 45
Was für ein großkotziger Titel, nicht wahr? Ich bin immer skeptisch, wenn ich etwas über „ultimative Tipps“ lese – und du solltest es auch sein. Allerdings gibt es tatsächlich ein paar Stellschrauben in Excel, über die sich die Dateigröße deiner Arbeitsmappe teilweise massiv verringern kann. Die Betonung liegt dabei auf „massiv“ und auf „kann“.
Nicht jeder der folgenden Tipps ist auch in jeder Situation anwendbar. Wer aber die Mechanismen und Tricks kennt und weiß, wo man überall ansetzen kann, wird aufgeblähten Arbeitsmappen zukünftig nicht mehr hilflos gegenüberstehen.
Und so geht’s:
Weiterlesen »Einführung in Power Pivot (Teil 3) 2
Heute geht meine kleine Artikel-Serie zur Einführung in Power-Pivot in die nächste Runde. Auch ohne tiefer in das Datenmodell und die dort möglichen Berechnungen einzudringen, zeige ich dir ein paar kleine aber feine Annehmlichkeiten, die Power-Pivot bietet und die mit normalen Pivot-Tabellen nicht möglich sind.
Außerdem gehe ich auf eine Einschränkung bei Power Pivot ein, die sich bei näherer Betrachtung sogar als Vorteil erweist.
Und los geht’s:
Power Pivot. Oder: Gute Beziehungen sind alles 9
Nachdem ich im letzten Artikel ein paar grundlegende Gedanken und Überlegungen über das Datenmodells und Power Pivot vorgestellt habe, wollen wir uns heute etwas weiter in die Praxis vorwagen. Eine Schwäche normaler Pivot-Tabellen ist es, wenn die auszuwertenden Daten auf mehrere Quelltabellen verteilt sind. Denn von wenigen eher exotischen Ausnahmen abgesehen kann eine normale Pivot-Tabelle eben nicht mit mehr als einer Datenquelle arbeiten.
Daher ist es üblich, die Daten vorher zusammenzuführen: Entweder auf die klassische und mühsame Tour per SVERWEIS und Co. Oder deutlich komfortabler und sicherer mit Power Query.
Das Datenmodell und Power Pivot machen solche Vorarbeiten aber überflüssig. Stattdessen bleiben alle Daten in ihren unterschiedlichen Quelltabellen und werden lediglich über sogenannte Beziehungen miteinander verbunden.
Wie das genau funktioniert und was man damit anstellen kann, davon handelt der heute Artikel.
Und los geht’s.
Einführung in das Datenmodell und Power Pivot 18
Pivot-Tabellen können das Leben eines Excel-Anwenders ziemlich vereinfachen: Anstatt mit unzähligen fehleranfälligen Formeln eine Auswertungstabelle zusammenzuschustern, wertet der clevere Anwender sein Daten blitzschnell mit einer Pivot-Tabelle aus.
Es geht aber noch besser: Power Pivot und das zugrunde liegenden Datenmodell lassen „normale“ Pivot-Tabellen noch vor Neid erblassen. Der heutige Beitrag ist ein Auftakt für eine lose Artikelserie rund um Power Pivot. Was es mit dem ominösen Datenmodell auf sich hat, das erfährst du in der heutigen Einführung.
Wenn du jetzt sagst, dass du weder Power Pivot noch ein Datenmodell brauchst und dir normale Pivot-Tabellen ausreichen: Lies trotzdem weiter. Du wirst sehen, dass du trotzdem davon profitieren kannst, selbst wenn du das Datenmodell nie zu Gesicht bekommst!
Und los geht’s.

