Autorenseite Martin Weiß


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Etwas angestaubt, aber sehr vielseitig: DBSUMME

Vor ein paar Wochen hatte ich beschrieben, wie man in einer Tabelle Summen bilden kann, bei denen unterschiedliche Kriterien innerhalb einer Spalte erfüllt sein müssen. In meiner Lösung habe ich dafür die SUMMENPRODUKT-Funktion verwendet (falls du den Artikel verpasst hast, kannst du ihn gerne hier nachlesen). Danach hat mich der Leser Matthias Rack in den Kommentaren auf eine alternative Lösung hingewiesen, vielen Dank nochmal für die Anregung! Diesen Hinweis nehme ich heute zum Anlass, um dir eine etwas in die Jahre gekommene, aber trotzdem nützliche und sehr flexible Funktion vorzustellen: DBSUMME Und so geht's:

Eine eher unbekannte Funktion erweist sich als sehr flexibel bei der Bildung von bedingten Summen
 

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Eigene Datentypen definieren in Power Query

Vor ein paar Wochen habe ich in einem Artikel die in Microsoft 365 integrierten Datentypen vorgestellt. Falls du den Artikel verpasst hast, solltest du ihn hier nochmal nachlesen. Eine weitere und wie ich finde sehr spannende Möglichkeit ist es, völlig eigene Datentypen zu definieren. Alles, was man dazu braucht, ist Excel aus Microsoft 365/Office 365 und Power Query. Und wie das funktioniert, zeige ich dir in diesem Beitrag.

Ein relativ neues Feature in Power Query eröffnet interessante Möglichkeiten
 

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Excel-Quickies (Vol 53)

Da der August für viele Anwender auch die Urlaubszeit ist, möchte ich dich heute gar nicht lange aufhalten. Daher gibt es nur ein paar schnelle Tipps aus der Reihe der Excel-Quickies. In diesem Beitrag zeige ich dir Tipps zu folgenden Themen:

  • Manuelle Zeilenumbrüche einfach entfernen
  • Werte aus der Statuszeile kopieren
  • Alle Notizen löschen
Da ist sicher auch für dich etwas dabei.

Drei schnelle Excel-Tipps, die das Anwenderleben vielleicht etwas leichter machen.
 


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Summe mit mehreren Bedingungen innerhalb eines Felds

In Excel ist es manchmal so, wie im richtigen Leben. Etwas sieht ganz einfach aus, stellt sich bei näherer Betrachtung aber also doch nicht so trivial heraus. Der vermeintlich naheliegende Weg kann der falsche sein. Die gute Nachricht: Meistens gibt es auch für nicht triviale Fragen in Excel ein Lösung. So auch im heutigen Beispiel, wenn bei der Summierung mehrere Bedingungen innerhalb einer Spalte erfüllt sein müssen. Und so geht's:

Eine scheinbar gewöhnliche Aufgabe erfordert doch eine ungewöhnliche Lösung.
 

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Datentypen: Wenig bekannt und doch so interessant!

Excel-Datentypen sind meiner Erfahrung nach eine bei vielen Anwendern ignorierte oder völlig unbekannte Funktion. Das liegt sicherlich unter anderem daran, dass sie nur in Excel aus Microsoft 365 zur Verfügung stehen. Auch die kostenlose Webversion von Excel unterstützt Datentypen. Nicht enthalten sind sie hingegen in den Nicht-Abo-Versionen Excel 2021, Excel 2019 und älter. Aber selbst viele M365-Nutzer haben noch nie etwas von diesen Datentypen gehört oder wussten einfach nichts damit anzufangen, wenn sie im Menüband zufällig darüber gestolpert sind. Das möchte ich mit dem heutigen Artikel ändern. Und so geht's:

Ein wenig bekanntes Feature in Microsoft 365 kann Datenbestände aufwerten
 

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Ein kleines Geheimnis in der INDEX-Funktion

Kürzlich hatte ich die Ehre und das Vergnügen, auf den Excel-Kompetenztagen in Fulda als Trainer aufzutreten (eine Veranstaltung, die ich jedem ambitionierten Excel-Anwender nur empfehlen kann). Im Kurs über die Verweisfunktionen war unter anderem die INDEX-Funktion ein Thema. Versierte Excel-Anwender nutzen diese Funktion in Kombination mit VERGLEICH gerne als den besseren SVERWEIS. Deutlich weniger bekannt ist, dass INDEX in zwei Versionen auftritt. Als Matrixversion (das ist die "übliche" Variante) und als Bezugsversion (das ist die eher unbekannte Variante). Letztere ermöglicht es, mit nur einer Formel gleich mehrere Bereiche auswerten zu können. Wozu man das brauchen kann und wie das funktioniert, kannst du in diesem Artikel lesen. Und so geht's:

In der INDEX-Funktion schlummert mehr, als vielen Anwendern bekannt ist
 


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7 ultimative Excel-Tipps zum Verringern der Dateigröße (+ Bonus-Tipp)

Was für ein großkotziger Titel, nicht wahr? Ich bin immer skeptisch, wenn ich etwas über "ultimative Tipps" lese - und du solltest es auch sein. Allerdings gibt es tatsächlich ein paar Stellschrauben in Excel, über die sich die Dateigröße deiner Arbeitsmappe teilweise massiv verringern kann. Die Betonung liegt dabei auf "massiv" und auf "kann". Nicht jeder der folgenden Tipps ist auch in jeder Situation anwendbar. Wer aber die Mechanismen und Tricks kennt und weiß, wo man überall ansetzen kann, wird aufgeblähten Arbeitsmappen zukünftig nicht mehr hilflos gegenüberstehen. Und so geht's:

Wie verkleinert man aufgeblähte Excel-Arbeitsmappen?
 

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Einführung in Power Pivot (Teil 3)

Heute geht meine kleine Artikel-Serie zur Einführung in Power-Pivot in die nächste Runde. Auch ohne tiefer in das Datenmodell und die dort möglichen Berechnungen einzudringen, zeige ich dir ein paar kleine aber feine Annehmlichkeiten, die Power-Pivot bietet und die mit normalen Pivot-Tabellen nicht möglich sind. Außerdem gehe ich auf eine Einschränkung bei Power Pivot ein, die sich bei näherer Betrachtung sogar als Vorteil erweist. Und los geht's:

Besonderheiten beim Filtern, automatische Formelerstellung und Datumstabellen
 

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Excel-Quickies (Vol 52)

Das Leben eines Excel-Anwenders kann manchmal frustrierend sein. Aber das muss nicht sein! Manchmal helfen schon ein paar Kleinigkeiten, um dieses unsägliche Leiden des tapferen Zahlenhelden etwas zu verringern. In diesem Beitrag zeige ich dir Tipps zu folgenden Themen:

  • Einen Namen für einen statischen Wert vergeben
  • Zeitdifferenzen über Tageswechsel hinaus berechnen
  • Kopieren & Einfügen über die Super-Zwischenablage
Da ist sicher auch für dich etwas dabei.

Ein paar kleine Kniffe vereinfachen das Leben mit Excel.
 


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Power Pivot. Oder: Gute Beziehungen sind alles

Nachdem ich im letzten Artikel ein paar grundlegende Gedanken und Überlegungen über das Datenmodells und Power Pivot vorgestellt habe, wollen wir uns heute etwas weiter in die Praxis vorwagen. Eine Schwäche normaler Pivot-Tabellen ist es, wenn die auszuwertenden Daten auf mehrere Quelltabellen verteilt sind. Denn von wenigen eher exotischen Ausnahmen abgesehen kann eine normale Pivot-Tabelle eben nicht mit mehr als einer Datenquelle arbeiten. Daher ist es üblich, die Daten vorher zusammenzuführen: Entweder auf die klassische und mühsame Tour per SVERWEIS und Co. Oder deutlich komfortabler und sicherer mit Power Query. Das Datenmodell und Power Pivot machen solche Vorarbeiten aber überflüssig. Stattdessen bleiben alle Daten in ihren unterschiedlichen Quelltabellen und werden lediglich über sogenannte Beziehungen miteinander verbunden. Wie das genau funktioniert und was man damit anstellen kann, davon handelt der heute Artikel. Und los geht's.

Beziehungen zwischen Tabellen ermöglichen effiziente Datenhaltung und bequeme Auswertungen
 

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Einführung in das Datenmodell und Power Pivot

Pivot-Tabellen können das Leben eines Excel-Anwenders ziemlich vereinfachen: Anstatt mit unzähligen fehleranfälligen Formeln eine Auswertungstabelle zusammenzuschustern, wertet der clevere Anwender sein Daten blitzschnell mit einer Pivot-Tabelle aus. Es geht aber noch besser: Power Pivot und das zugrunde liegenden Datenmodell lassen "normale" Pivot-Tabellen noch vor Neid erblassen. Der heutige Beitrag ist ein Auftakt für eine lose Artikelserie rund um Power Pivot. Was es mit dem ominösen Datenmodell auf sich hat, das erfährst du in der heutigen Einführung. Wenn du jetzt sagst, dass du weder Power Pivot noch ein Datenmodell brauchst und dir normale Pivot-Tabellen ausreichen: Lies trotzdem weiter. Du wirst sehen, dass du trotzdem davon profitieren kannst, selbst wenn du das Datenmodell nie zu Gesicht bekommst! Und los geht's.

Vom Datenmodell kann man auch in ganz "normalen" Pivot-Tabellen profitieren
 

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Suche über mehrere Spalten und Zeilen

Manchmal steht man in Excel vor einer Aufgabe und denkt sich: Das ist doch ganze einfach! Aber auf den zweiten Blick stellt man fest: Mist, doch nicht so einfach... Hast du zum Beispiel schon einmal versucht, nur mit Hilfe von Formeln einen bestimmten Wert in einer Tabelle zu finden? Also eine Suche, die sich sowohl über mehrere Spalten als auch über mehrere Zeilen erstreckt? Klingt eigentlich ganz einfach, oder? Dann lass dich mal überraschen. Denn die Lösung führt über eine Funktion, die völlig zu Unrecht ein ziemliches Schattendasein fristet: AGGREGAT Und so geht's:

Ein weiteres Einsatzgebiet für die Mauerblümchen-Funktion AGGREGAT