Thema: Daten- und Analysetools


Das doppelte Lottchen, oder: Dublettensuche mit Excel 37

Doppelte und mehrfache Einträge in Tabellen einfach finden.
 

Das Verwalten von langen Listen und Tabellen ist ja eines der Hauptanwendungsgebiete von Excel. Dabei kommt es immer wieder vor, dass eine Tabelle bewusst oder unbewusst doppelte Einträge enthält.

Insbesondere, wenn man Daten aus mehreren Quellen zusammenfassen möchte, kommt es oftmals zu einer unerwünschten Häufung identischer Datensätze.

Im heutigen Artikel stelle ich Euch drei Möglichkeiten vor, in Excel diesen Dubletten (Tribletten…) auf die Schliche zu kommen:

  • Duplikate entfernen
  • Spezialfilter
  • Bedingte Formatierung

Und so geht’s:

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Dem Verbrecher auf der Spur

Die "Spur zum Vorgänger" zeigt, wo Daten herkommen.
 

Gut, die Überschrift klingt vielleicht ein wenig übertrieben im Zusammenhang mit Excel. Aber wenn Du schon mal mit größeren Tabellen und vielen Formeln gearbeitet hast und dabei auf der Suche nach einem versteckten Fehler im Dschungel der Zahlenfriedhöfe warst, dann ist der Vergleich gar nicht so weit hergeholt.

Excel bietet ein paar coole Funktionen, um die Beziehungen zwischen Zellen darzustellen. Damit siehst Du a) schneller, ob die richtigen Zellen angesprochen werden und kommst b) leichter auf die Spur einer Fehlerquelle.

Und so geht’s:

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Eingabemöglichkeiten einschränken 55

Eigene Drop-Down-Listen mit der Funktion "Datenüberprüfung"
 

Wer Excel-Tabellen für andere Anwender erstellt, kennt das Problem: Manchmal möchte man, dass in bestimmte Zellen nur vorgebene Werte eingetragen werden sollen.

Das hat zwei Vorteile: Es erleichtert dem Nutzer die Eingabe, wenn er aus einer Liste von Alternativen nur einen Wert auszuwählen braucht. Und es vereinfacht eine spätere Auswertung, wenn die Daten in einem strukturierten, vordefinierten Format vorliegen.

Excel bietet dafür eine schöne Lösung: Die Datenüberprüfung. Und so geht’s:

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Vorher schon wissen, was hinterher rauskommt 3

Mit der Zielwertsuche das Ergebnis schon vorgeben!
 

Wer in größeren Firmen arbeitet, kennt das Thema Umsatz- oder Budget-Planung. Alternativ zum Blick in die Glaskugel werden dazu meist mehr oder weniger komplizierte Excel-Modelle erstellt, mit deren Hilfe berechnet werden wird, wie sich der Umsatz in Zukunft entwickeln soll.

Idealerweise nutzt man dazu eine sogenannte Bottom-Up-Planung. Das heißt, man fängt von unten her bei den Stückzahlen an und sieht dann zum Schluss, welcher Umsatz dabei herauskommt.

In der Realität kommt es aber häufig zur Top-Down-Planung. Das heißt, dass das gewünschte Endergebnis bereits von der Geschäftsführung vorgegeben wird und man „nur“ noch sehen muss, mit welchem Produktmix, welchen Stückzahlen oder welchem Verkaufspreis man das erreichen kann.

Aber Excel hat auch dafür eine schöne Lösung parat: Die Zielwertsuche.

Und so geht’s:

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