Buch: Excel Pivot-Tabellen für dummies®


Es ist vollbracht: Mein neues Buch ist da!

Excel Pivot-Tabellen für dummies®

Buch: Excel Pivot-Tabellen für dummies®

Wer bisher der Meinung war, dass Pivot-Tabellen kompliziert, schwer verständlich und nur etwas für absolute Excel-Cracks sind, den werde ich mit diesem Buch eines Besseren belehren!

Wenn du schon einmal ein anderes Buch aus dieser bekannten dummies®-Reihe in der Hand gehabt hast, wirst du ungeführ wissen, was dich erwartet: Kein theoretischer, schwer verdaulicher Schinken, sondern ein bekömmliches Praxisbuch voll mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

Aus dem Inhalt

Das Buch ist in 5 Teile untergliedert.

Teil I: Die Grundlagen
Hier geht es wirklich ganz am Anfang los. Wenn du bisher noch nie mit Pivot-Tabellen gearbeitet hast, lernst du hier die Basics. Wie bereitet man seine Daten optimal auf den Einsatz mit Pivot-Tabellen vor? Welche Wege gibt es, um eine Pivot-Tabelle zu erstellen? Welche Stolpersteine vermeidet man (nicht nur) als Anfänger?

Teil II: Das Auge isst mit: Optik und Finetuning
Nachdem die ersten Schritte getan ist, geht es jetzt gleich praktisch weiter. Sortieren, Filtern, Gruppieren sind nur einige der Themen, die in diesem Abschnitt behandelt werden. Welche Formatierungs- und Gestaltungsmöglichkeiten gibt es für Pivot-Tabellen? Was sind Pivot-Charts und wie unterscheiden sie sich von normalen Diagrammen? Die Antworten darauf gibt es hier.

Teil III: Fortgeschrittene Techniken
In diesem Teil Datenschnitte und Zeitachsen behandelt. Außerdem lernst du, was berechnete Felder und berechnete Elemente sind und wie man diese einsetzt. Das Highlight dieses Teils ist aber ein Dashboard-Workshop. Hier wirst du von Null weg ein komplettes Management-Dashboard erstellen, natürlich unter Einsatz von Pivot-Tabellen und -Charts.

Teil IV: Spezialanwendungen
Jetzt geht es ans Eingemachte: Wie erstellt man eine Pivot-Tabelle aus mehreren Quelltabellen? Was sind Datenmodelle? Ein weiteres Thema ist die Datenqualität und wie man diese mit Hilfe von Pivot-Tabellen verbessern kann. Und was man macht, wenn die Quelldaten in einem für Pivot-Tabellen ungeeigneten Format vorliegen. Stichwort “Ent-Pivotisierung”.

Teil V: Der Top-Ten-Teil
Der Abschluss eines jeden dummies®-Buchs ist der Top-Ten-Teil. Hier findest du in komprimierter Form zehn Kniffe, die ein (angehender) Pivot-Profi kennen sollte.

Dazu gibt es einen Schwung begleitenden Dateien zum Herunterladen, die die im Buch besprochenen Beispiele enthalten und den praktischen Übungen somit nichts mehr im Wege steht.

 

Für wen ist das Buch geeignet?

Die gute Nachricht gleich zu Beginn: Dieses Buch fängt Pivot-technisch gesehen wirklich bei Null an. Du musst also keinerlei Vorkenntnisse zu Pivot-Tabellen mitbringen. Schließlich ist das Buch ja genau dazu gedacht, dich ganz am Anfang abzuholen.

Grundlegende Excel-Kenntnisse werden allerdings schon vorausgesetzt. Der grundsätzliche Umgang mit dem Programm sollte dich vor keine Probleme stellen und du erschrickst auch nicht gleich, wenn du mal eine Formel oder Excel-Funktion über die Tastatur eintippen musst.

Vielleicht bist du ja Controller oder arbeitest in irgendeiner Analysten-Funktion in deiner Firma, wo Excel ohnehin zum Handwerkszeug gehört. Dann bist du hier natürlich auch an der richtigen Adresse. Denn auch fortgeschrittene Excel-Anwender werden sich über viele der behandelten Themen freuen und bestimmt einiges dazulernen können.

 

Für wen ist das Buch eher nicht geeignet?

Wenn du bisher noch keinerlei Excel-Kenntnisse besitzt, ist dieses Buch definitiv nicht der richtige Einstieg in die Excel-Welt. Aber ich glaube, dann würdest du den Text auch nicht bis hierher gelesen haben. Für Anwender von OpenOffice, LibreOffice und anderer Tabellenkalkulationen ist dieses Buch auch nicht geeignet.

Und wer eher nach einem theoretischen Nachschlagewerk sucht, wird möglicherweise an anderer Stelle besser bedient werden. Denn dieses Buch ist ein Praxisbuch.

 

Brauche ich eine bestimmte Excel-Version dafür?

Alle Screenshots, Beispiele und Erläuterungen basieren auf Excel 2016 für Windows. Wer diese Version einsetzt, hat somit die optimalen Voraussetzungen.

Da Excel 2013 in der Bedienerführung sehr ähnlich ist, wirst du auch mit dieser Version überhaupt keine Probleme haben. Lediglich für die in Kapitel 11 beschriebenen Beispiele benötigst du das zusätzliche PowerQuery-Add-In, das jedoch kostenlos direkt von der Microsoft-Website heruntergeladen werden kann. Wenn du meinen Blog schon ein Weile liest, wirst du dieses Add-In vermutlich ohnehin schon installiert haben, denn einige Artikel handeln davon.

Auch mit Excel 2010 solltest du keine größeren Schwierigkeiten haben, den Beispielen im Buch folgen zu können. Die Menüführung ist an der einen oder anderen Stelle natürlich etwas anders, und du benötigst ebenfalls das kostenlose PowerQuery-Add-In. Lediglich die im Teil IV vorgestellten Datenmodelle werden von Excel 2010 nicht unterstützt, auf diesen Teil musst du dann leider verzichten, denn Datenmodelle wurden erst mit Excel 2013 eingeführt.

Bei dir ist noch Excel 2007 im Einsatz? Hier gibt es leider die meisten Einschränkungen. Viele der im Buch beschriebenen Standard-Pivot-Funktionen können zwar auch mit dieser Excel-Version genutzt werden. Allerdings werden weder PowerQuery noch Datenmodelle unterstützt, ebensowenig Datenschnitte und Zeitachsen. Damit wirst du einige interessante Kapitel leider auf deinem Computer nicht direkt nachvollziehen können. Vielleicht wäre es ja doch langsam an der Zeit für ein Upgrade? Ein paar Gedanken dazu findest du auch in diesem Artikel.

 

Noch ein paar “technischen” Daten

  • Erschienen im Wiley-VCH Verlag, Weinheim
  • 1. Auflage November 2017
  • 347 Seiten, Softcover
  • ISBN: 978-3-527-71353-0
  • Preis: 19,99 Euro

Zu beziehen in jeder Buchhandlung deines Vertrauens. Und natürlich auch online.

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Und immer daran denken: Excel beißt nicht!

P.S. Die Lösung ist immer einfach. Man muss sie nur finden.
(Alexander Solschenizyn)

P.P.S. Das Problem sitzt meistens vor dem Computer.