Kategorien Matrix


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Liste nur mit eindeutigen Werten erstellen

Vor einiger Zeit hatte ich in einem Artikel beschrieben, wie man in einer Liste mit Duplikaten die Anzahl der eindeutigen Werte bestimmt. Der heutige Artikel geht einen Schritt weiter: Ich möchte nicht nur wissen, wie viele eindeutigen Werte es gibt, sondern ich möchte diese gleich in einer eigenen Liste ausgeben. Also frei von Dubletten. Und zwar mit Hilfe von Excel-Formeln. Und so geht's:

Mit Hilfe einer Matrixformel können aus einer Liste nur die eindeutigen Werte extrahiert werden (ohne Duplikate)
 

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Sortiert oder nicht sortiert?

Der Umgang mit Listen gehört zum täglichen Brot des geplagten Excel-Anwenders. Das Programm bietet dafür auch viele Hilfsmittel: Filter, diverse Sortier- und Gruppierungsfunktionen etc. Wie man eine Liste nur mit Hilfe von Formeln automatisch sortieren kann, habe ich schon vor längerer Zeit in einer dreiteiligen Artikelserie beschrieben (Teil 1, Teil 2 und Teil 3). Was ist aber, wenn du vielleicht nur herausfinden möchtest, ob eine Liste überhaupt sortiert ist oder nicht? Auch das lässt sich mit Hilfe von ein paar kleinen Formeln einfach feststellen. Und so geht's:

Zwei Möglichkeiten, wie man per Formel eine Liste auf ihre Sortierung prüft.
 

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Eine Frage der HÄUFIGKEIT

Auch wenn du mit Statistik eher auf Kriegsfuß stehst (so wie ich), könnte die heute vorgestellte Funktion für dich interessant sein: Es geht um die HÄUFIGKEIT. Du bist Lehrer und möchtest die Ergebnisse der letzten Schulaufgabe zusammengefasst haben? Wieviele Einser, Zweier oder Dreier wurden geschrieben? Du arbeitest in der Personalabteilung und möchtest die Verteilung der Mitarbeiter nach Altersklassen bestimmen? Du bist Vertriebscontroller und möchtest kalkulieren, in welchem Preissegment ein Produkt am häufigsten verkauft wurde? Dann solltest du diese Funktion kennen! Und so geht's:

Eine weniger bekannte Funktion hilft bei der Berechnung von Intervallen und Klassen
 


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SVERWEIS mit Raketenantrieb

Der SVERWEIS gehört sicherlich zu den beliebtesten Excel-Funktionen. Vermutlich kannst du dich noch daran erinnern, wie stolz du warst, als du zum ersten mal durchstiegen hast, wie diese Funktion anzuwenden ist und welche tollen Dinge man damit anstellen kann - wie zum Beispiel das Abgleichen von zwei Listen gegeneinander. Allerdings hat der SVERWEIS auch verschiedene Nachteile. Wenn er bei großen Listen mit mehreren 1000 Datensätzen zum Einsatz kommt, dann kann sich das Ganze zu einem ziemlichen Geduldsspiel entwickeln. Mit anderen Worten: Der SVERWEIS kann eine ziemlich lahme Krücke sein. Allerdings gibt es einen Trick, wie man diese ansonsten sehr praktische Funktion schneller macht. Und damit meine ich RICHTIG schneller! Und so geht der SVERWEIS mit Raketenantrieb:

Dem lahmen SVERWEIS werden mit einem Trick Beine gemacht!
 

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Das Dreamteam INDEX+VERGLEICH aufgebohrt (Teil 2)

Der erste Beitrag dieses kleinen Zweiteilers endete mit einem Cliffhanger. Ich habe dir zuerst den Mund wässrig gemacht und dich dann auf den zweiten Teil vertröstet. Nicht séhr schön... Auf der anderen Seite, so funktionieren eben echte Thriller. Was Dan Brown und Co können, klappt auch mit Excel ;-) Genug der Vorrede. Hier kommt die Auflösung zu der Frage, wie sich mehrere Suchkriterien in einer INDEX-VERGLEICH-Formel verarbeiten lassen.

INDEX + VERGLEICH nochmal aufgebohrt: Ein kleiner Trick ermöglicht mehrere Suchkriterien.
 

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Das Dreamteam aufgebohrt: INDEX + VERGLEICH mit mehreren Kriterien

Dass die Kombination der beiden Funktionen INDEX und VERGLEICH einem SVERWEIS um Längen voraus ist, habe ich vor langer Zeit schon in diesem Artikel beschrieben. Wenn du bisher um diese zwei Funktionen einen großen Bogen gemacht oder sie vielleicht noch gar nicht gekannt hast, empfehle ich dir, dich ein wenig mit ihnen zu beschäftigen. Es lohnt sich wirklich, denn zusammen sind sie fast unschlagbar! Einen kniffeligen Anwendungsfall dafür zeige ich dir in den nächsten beiden Artikel. Es geht um die folgende Aufgabe: Für einen kleinen Report sollen die benötigten Daten aus einer großen Rohdatentabelle per Formel ausgelesen werden. Die Schwierigkeit dabei ist, dass die jeder auszulesende Wert vier verschiedene Kriterien erfüllen muss. Das war ist dir noch zu abstrakt? Die folgenden Bilder machen es deutlicher.

SVERWEIS war gestern: INDEX + VERGLEICH bieten maximale Flexibilität
 


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Die Matrix Reloaded. Oder in Excel: {STRG+Umschalt+Eingabe}

Ich geb's ja gerne zu: Mir waren diese gruseligen Array-Formeln mit den geschweiften Klammern selbst lange Zeit unheimlich. Wenn man eine Formel schon mit dieser komischen Tastenkombination abschließen muss, dann kann doch etws nicht stimmen. Sie sind anfangs schwer zu durchschauen und es bedarf einiger geistiger Kopfstände, bis man den Zugang findet. Aber ich kann dir versprechen, es lohnt sich. Heute geht's weiter mit ein paar praktischen Anwendungsbeispielen:

  • Quersumme berechnen
  • Listen mit Fehlerwerten summieren
  • Liste auf Dubletten überprüfen
  • Liste per Formel alphabetisch sortieren
Und los geht's:

Noch mehr Tipps zu Array-Formeln in Excel
 

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Ab in die Matrix: Eine kleine Einführung in Array-Formeln

Auf dem Weg zu den höheren Excel-Weihen führt kein Weg daran vorbei: Du musst den Sprung in die Matrix wagen. Nein, die Rede ist nicht vom Film-Klassiker mit Keanu Reeves. Du bist hier schließlich auf einem Excel-Blog gelandet. Ich spreche von Matrixformeln, auch Array-Formeln genannt. Was bei dem unbedarften Excel-Anwender ein fragendes Stirnrunzeln auslöst, jagt manch anderem einen Schauer des Entsetzens über den Rücken. Haftet den Array-Formeln vielleicht nicht der Ruf von schwarzer Magie an, so handelt es sich dabei doch zumindest um schwer zu durchschauendes Teufelswerk. Oder? Und genau mit diesem Vorurteil möchte ich mit der heutigen kleinen Einführung aufräumen.

Für viele ein Buch mit sieben Siegeln: Array- oder Matrix-Formeln erklärt.
 

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Wie transponiert man mehrzeilige Datensätze in ein vernünftiges Tabellenformat?

Die Verarbeitung von aus externen Quellen stammenden Daten ist ein häufiger Anwendungsfall von Excel. Manchmal liegen diese Daten aber in einem unbrauchbaren oder zumindest unhandlichen Format vor. Wer schon einmal mit Adresslisten (oder Artikellisten) zu tun hatte, bei denen jedes Datenfeld in einer neuen Zeile stand, weiß wovon ich spreche. Wie man solche mehrzeiligen Datensätze in ein einzeiliges Tabellenformat verwandeln kann, zeigt der heutige Artikel. Und so geht's:

Mehrzeilige Datensätze in einzeilige umwandeln: Zwei mögliche Lösungen
 


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Den Wert an einem Schnittpunkt finden (Variante 2)

Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich eine Methode vorgestellt, um mit Hilfe der INDIREKT-Funktion und dem sogenannten Schnittmengenoperator den Wert auszugeben, der sich am Schnittpunkt einer bestimmten Spalte und einer bestimmten Zeile befindet. Die damals gezeigte Lösung ist zwar sehr elegant, hat aber ein paar kleine Nachteile, so dass sie nicht für alle Szenarien immer auch praktikabel ist. Heute zeige ich eine weitere Möglichkeit, das Problem zu lösen. Und so geht's:

Eine weitere Möglichkeit, den Wert eines Schnittpunkts in einer Tabelle auszugeben.
 

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Die Summe der Top-3-Werte

Nicht nur zu Zeiten von Olympischen Spielen sind Ranglisten sehr beliebt. Vor allem (aber nicht nur) in der Welt der Wirtschaft werden wir ständig mit irgendwelchen Top-Listen konfrontiert: Welcher Verkäufer macht den meisten Umsatz, welche Abteilung hat am meisten Budget eingespart oder wo gibt es die schnellsten Finanzämter? Das Erstellen solcher Hitlisten ist mit Excel kein Problem: Die Funktionen RANG.GLEICH (bzw. RANG), KGRÖSSTE, und KKLEINSTE helfen bei der Ermittlung von Rangfolgen. Wie aber berechnet man z.B. die Summe der 3 größten (oder 5 kleinsten) Werte einer langen Liste? So geht's:

Mit einem kleinen Trick lässt sich die Summe einer Top-X-Liste berechnen
 

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Excel-Tricks mit Steuerelementen (Teil 2)

In der letzten Woche habe ich hier eine Möglichkeit vorgestellt, mit nur einem einzigen Dropdown-Feld eine ganze Liste in Excel zu befüllen. Für den Einstieg ganz nett, aber noch nicht so richtig komfortabel. Heute greife ich das Thema nochmal auf und zeige Dir, wie sich mit wenig Aufwand noch deutlich mehr aus den Steuerfeldern herausholen lässt. Und so geht's:

Im Teil 2 der Artikelserie geht es um das Kombinationsfeld aus den ActiveX-Steuerelementen.