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Eigene Datentypen definieren in Power Query

Vor ein paar Wochen habe ich in einem Artikel die in Microsoft 365 integrierten Datentypen vorgestellt. Falls du den Artikel verpasst hast, solltest du ihn hier nochmal nachlesen. Eine weitere und wie ich finde sehr spannende Möglichkeit ist es, völlig eigene Datentypen zu definieren. Alles, was man dazu braucht, ist Excel aus Microsoft 365/Office 365 und Power Query. Und wie das funktioniert, zeige ich dir in diesem Beitrag.

Ein relativ neues Feature in Power Query eröffnet interessante Möglichkeiten
 

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Datentypen: Wenig bekannt und doch so interessant!

Excel-Datentypen sind meiner Erfahrung nach eine bei vielen Anwendern ignorierte oder völlig unbekannte Funktion. Das liegt sicherlich unter anderem daran, dass sie nur in Excel aus Microsoft 365 zur Verfügung stehen. Auch die kostenlose Webversion von Excel unterstützt Datentypen. Nicht enthalten sind sie hingegen in den Nicht-Abo-Versionen Excel 2021, Excel 2019 und älter. Aber selbst viele M365-Nutzer haben noch nie etwas von diesen Datentypen gehört oder wussten einfach nichts damit anzufangen, wenn sie im Menüband zufällig darüber gestolpert sind. Das möchte ich mit dem heutigen Artikel ändern. Und so geht's:

Ein wenig bekanntes Feature in Microsoft 365 kann Datenbestände aufwerten
 

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Einführung in Power Pivot (Teil 3)

Heute geht meine kleine Artikel-Serie zur Einführung in Power-Pivot in die nächste Runde. Auch ohne tiefer in das Datenmodell und die dort möglichen Berechnungen einzudringen, zeige ich dir ein paar kleine aber feine Annehmlichkeiten, die Power-Pivot bietet und die mit normalen Pivot-Tabellen nicht möglich sind. Außerdem gehe ich auf eine Einschränkung bei Power Pivot ein, die sich bei näherer Betrachtung sogar als Vorteil erweist. Und los geht's:

Besonderheiten beim Filtern, automatische Formelerstellung und Datumstabellen
 


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Power Pivot. Oder: Gute Beziehungen sind alles

Nachdem ich im letzten Artikel ein paar grundlegende Gedanken und Überlegungen über das Datenmodells und Power Pivot vorgestellt habe, wollen wir uns heute etwas weiter in die Praxis vorwagen. Eine Schwäche normaler Pivot-Tabellen ist es, wenn die auszuwertenden Daten auf mehrere Quelltabellen verteilt sind. Denn von wenigen eher exotischen Ausnahmen abgesehen kann eine normale Pivot-Tabelle eben nicht mit mehr als einer Datenquelle arbeiten. Daher ist es üblich, die Daten vorher zusammenzuführen: Entweder auf die klassische und mühsame Tour per SVERWEIS und Co. Oder deutlich komfortabler und sicherer mit Power Query. Das Datenmodell und Power Pivot machen solche Vorarbeiten aber überflüssig. Stattdessen bleiben alle Daten in ihren unterschiedlichen Quelltabellen und werden lediglich über sogenannte Beziehungen miteinander verbunden. Wie das genau funktioniert und was man damit anstellen kann, davon handelt der heute Artikel. Und los geht's.

Beziehungen zwischen Tabellen ermöglichen effiziente Datenhaltung und bequeme Auswertungen
 

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Einführung in das Datenmodell und Power Pivot

Pivot-Tabellen können das Leben eines Excel-Anwenders ziemlich vereinfachen: Anstatt mit unzähligen fehleranfälligen Formeln eine Auswertungstabelle zusammenzuschustern, wertet der clevere Anwender sein Daten blitzschnell mit einer Pivot-Tabelle aus. Es geht aber noch besser: Power Pivot und das zugrunde liegenden Datenmodell lassen "normale" Pivot-Tabellen noch vor Neid erblassen. Der heutige Beitrag ist ein Auftakt für eine lose Artikelserie rund um Power Pivot. Was es mit dem ominösen Datenmodell auf sich hat, das erfährst du in der heutigen Einführung. Wenn du jetzt sagst, dass du weder Power Pivot noch ein Datenmodell brauchst und dir normale Pivot-Tabellen ausreichen: Lies trotzdem weiter. Du wirst sehen, dass du trotzdem davon profitieren kannst, selbst wenn du das Datenmodell nie zu Gesicht bekommst! Und los geht's.

Vom Datenmodell kann man auch in ganz "normalen" Pivot-Tabellen profitieren
 

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Power Quickies (Vol 5)

Power Query an sich erleichtert das Excel-Leben schon ungemein, aber mit ein paar kleinen Kniffen kann es manchmal noch einfacher werden. Und genau das ist es, worum es bei den Power Quickies geht. Und das sind die heutigen Tipps:

  • Power Quickie 13: Die Editor-Ansicht vergrößern oder verkleinern
  • Power Quickie 14: Mehrere Tabellen aus der aktuellen Arbeitsmappe zusammenführen
  • Power Quickie 15: Zellen nach unten ausfüllen
Und so geht's:

Drei neue Tipps, um noch effizienter mit Power Query zu arbeiten.
 


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Power Quickies (Vol 4)

Für mich ist Excel ohne Power Query wie ein Fisch ohne Fahrrad... oder so ähnlich. Eigentlich möchte ich damit sagen: Ich kann mir das Excel-Leben ohne Power Query ehrlich gesagt nicht mehr vorstellen. Daher gibt es heute wieder ein paar schnelle Tipps, die den Umgang mit diesem mächtigen Werkzeug erleichtern sollen. Und es dreht sich alles um Spalten:

  • Power Quickie 10: Eine Spalte gezielt anspringen
  • Power Quickie 11: Spalten zum Anfang oder Ende verschieben
  • Power Quickie 12: Ein schneller Überblick über die Spalteninhalte
Und so geht's:

Ein paar schnelle Tipps für Power Query!
 

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Pivot-Tabellen-Kosmetik

Hatte ich eigentlich schon einmal erwähnt, dass Pivot-Tabellen etwas Wunderbares sind? (ich fürchte, ich habe das schön öfter gesagt. Aber es stimmt halt...) Damit die dargestellten Ergebnisse für den Anwender noch leichter zu interpretieren sind, gibt es einige Möglichkeiten, um den Zahlensalat optisch aufzuwerten. In diesem Artikel zeige ich dir ein paar nicht ganz so offensichtliche Tricks, mit denen du bei deinem Chef noch mehr Eindruck bei deinen Pivot-Tabellen schinden kannst. Und so geht's:

Mit ein paar Kniffen lassen sich nüchterne Pivot-Tabellen ein wenig aufhübschen
 

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Lösungsalternative zum Adressensplit per Formel

Mein letzter Artikel hatte folgendes Problem zum Thema: Wie trennt man in einer Adressenangabe die Hausnummer vom Straßennamen? Die Aufgabenstellung erscheint nur auf den ersten Blick trivial und meine vorgestellte Formellösung war daher ebenfalls relativ komplex. Und selbst damit lassen sich nicht alle Fälle behandeln. Im heutigen Beitrag möchte ich dir eine alternative Lösung vorstellen. Auch die führt nicht zu einer 100%-Lösung, hat aber einen großen Vorteil: Sie kommt ohne eine einzige Formel aus und dürfte daher für viele Anwender deutlich attraktiver sein. Lass dich also überraschen!

Ein bequemere Variante, um Hausnummern von Straßennamen zu trennen
 


Power Quickies (Vol 3)

Die letzten Power Quickies sind schon wieder eine Weile her. Höchste Zeit also für ein paar neue, schnell umsetzbare Tipps und Tricks zu Power Query, die dir das Leben ein wenig einfacher machen können. Und das sind die heutigen Tipps:

  • Power Quickie 7: Automatische Typerkennung abschalten
  • Power Quickie 8: Queries in eine andere Arbeitsmappe kopieren
  • Power Quickie 9: Duplikate behalten
Los geht's!

Ein paar kleine Tipps und Tricks für Power Query
 

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Der Horror geht weiter: Pivot-Tabellen Teil 2

Pivot-Tabellen: Für die einen ein mächtiges Analysewerkzeug, für die anderen der Inbegriff von Excel-Horror. Falls du zur letzteren Kategorie gehören solltest, empfehle ich dir zunächst meine wirklich leichte Einführung in Pivot-Tabellen. Im heutigen Artikel zeige ich dir ein paar weitere Tipps im Umgang mit Pivot-Tabellen:

  • Datenquelle verändern
  • Drilldown
  • Gruppieren von Elementen
Und los geht's!

Die Arbeit mit Pivot-Tabellen: Datenquelle ändern, Drilldown und eigene Gruppierungen von Daten
 

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Wie schützt man seine Power Query-Abfragen?

Vielleicht nutzt du Power Query genauso gerne und häufig wie ich und hast dir schon einmal die Frage gestellt: Wie kann ich denn meine Abfragen eigentlich schützen? Denn manchmal möchte man einfach nicht, dass ein lieber Kollege oder ein neugieriger Anwender in deinen schönen Abfragen herumschnüffelt oder gar darin herumwurschtelt und deine ganze Arbeit zunichte macht. Aber wie kann man das verhindern? Dieser Artikel zeigt, wie es geht. Und welche Kröte man dafür vielleicht auch schlucken muss.

Ein kleiner Tipp, wie man Power Query-Abfragen schützen kann