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Pivot-Tabellen-Kosmetik

Hatte ich eigentlich schon einmal erwähnt, dass Pivot-Tabellen etwas Wunderbares sind? (ich fürchte, ich habe das schön öfter gesagt. Aber es stimmt halt...) Damit die dargestellten Ergebnisse für den Anwender noch leichter zu interpretieren sind, gibt es einige Möglichkeiten, um den Zahlensalat optisch aufzuwerten. In diesem Artikel zeige ich dir ein paar nicht ganz so offensichtliche Tricks, mit denen du bei deinem Chef noch mehr Eindruck bei deinen Pivot-Tabellen schinden kannst. Und so geht's:

Mit ein paar Kniffen lassen sich nüchterne Pivot-Tabellen ein wenig aufhübschen
 

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Lösungsalternative zum Adressensplit per Formel

Mein letzter Artikel hatte folgendes Problem zum Thema: Wie trennt man in einer Adressenangabe die Hausnummer vom Straßennamen? Die Aufgabenstellung erscheint nur auf den ersten Blick trivial und meine vorgestellte Formellösung war daher ebenfalls relativ komplex. Und selbst damit lassen sich nicht alle Fälle behandeln. Im heutigen Beitrag möchte ich dir eine alternative Lösung vorstellen. Auch die führt nicht zu einer 100%-Lösung, hat aber einen großen Vorteil: Sie kommt ohne eine einzige Formel aus und dürfte daher für viele Anwender deutlich attraktiver sein. Lass dich also überraschen!

Ein bequemere Variante, um Hausnummern von Straßennamen zu trennen
 

Power Quickies (Vol 3)

Die letzten Power Quickies sind schon wieder eine Weile her. Höchste Zeit also für ein paar neue, schnell umsetzbare Tipps und Tricks zu Power Query, die dir das Leben ein wenig einfacher machen können. Und das sind die heutigen Tipps:

  • Power Quickie 7: Automatische Typerkennung abschalten
  • Power Quickie 8: Queries in eine andere Arbeitsmappe kopieren
  • Power Quickie 9: Duplikate behalten
Los geht's!

Ein paar kleine Tipps und Tricks für Power Query
 


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Der Horror geht weiter: Pivot-Tabellen Teil 2

Pivot-Tabellen: Für die einen ein mächtiges Analysewerkzeug, für die anderen der Inbegriff von Excel-Horror. Falls du zur letzteren Kategorie gehören solltest, empfehle ich dir zunächst meine wirklich leichte Einführung in Pivot-Tabellen. Im heutigen Artikel zeige ich dir ein paar weitere Tipps im Umgang mit Pivot-Tabellen:

  • Datenquelle verändern
  • Drilldown
  • Gruppieren von Elementen
Und los geht's!

Die Arbeit mit Pivot-Tabellen: Datenquelle ändern, Drilldown und eigene Gruppierungen von Daten
 

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Wie schützt man seine Power Query-Abfragen?

Vielleicht nutzt du Power Query genauso gerne und häufig wie ich und hast dir schon einmal die Frage gestellt: Wie kann ich denn meine Abfragen eigentlich schützen? Denn manchmal möchte man einfach nicht, dass ein lieber Kollege oder ein neugieriger Anwender in deinen schönen Abfragen herumschnüffelt oder gar darin herumwurschtelt und deine ganze Arbeit zunichte macht. Aber wie kann man das verhindern? Dieser Artikel zeigt, wie es geht. Und welche Kröte man dafür vielleicht auch schlucken muss.

Ein kleiner Tipp, wie man Power Query-Abfragen schützen kann
 

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Der beste Freund des Excel-Analysten: Pivot-Tabellen

Viele Excel-Anwender haben schon davon gehört, aber viele können nicht so richtig etwas damit anfangen oder haben gar Angst vor ihnen: Pivot-Tabellen. Wozu braucht man sie und wie funktionieren sie? Mit Pivot-Tabellen lassen sich umfangreiche Datenbestände in Excel per Mausklick verdichten, neu anordnen und analysieren. Und das Schöne dabei: Es geht wirklich kinderleicht und die Ursprungsdaten werden dabei nicht verändert! Und so geht's:

Mit Pivot-Tabellen lässt sich umfangreiches Datenmaterial kinderleicht analysieren.
 


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Power Quickies (Vol 2)

Heute geht es weiter mit meiner losen Artikelserie zu kleinen Power Query-Tipps, den sogenannten Power-Quickies. Darin stelle ich kleine Kniffe und schnell umsetzbare Tricks vor, die dir im Zusammenhang mit Power Query das Leben ein wenig leichter machen sollen. Das sind die heutigen Tipps:

  • Power Quickie 4: Automatische Zeilennummern in Abfrageergebnisse einfügen
  • Power Quickie 5: Angewendete Schritte bis zum Ende löschen
  • Power Quickie 6: Automatische Datentyperkennung nutzen
Und so geht's:

3 kleine und schnell umsatzbare Tipps für Power Query
 

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Alle Treffer ausgeben: Mit Power Query

Heute gibt es den vorerst letzten Teil einer kleinen Artikelserie, die sich um ein gängiges Problem dreht: Wie kann ich aus einer vorhandenen Tabelle einen gefilterten Auszug an einer anderen Stelle ausgeben. Den Abschluss bildet in diesem Artikel eine Lösungsvariante, in der ich Power Query eingesetzt habe. Denn dieses extrem vielseitige Tool ist geradezu prädestiniert für solche Aufgabenstellungen. Und so geht's:

Und noch eine Variante, um eine Tabelle mit einem dynamischen Filter an anderer Stelle auszugeben
 

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Power Quickies (Vol 1)

In den letzten Jahren hat sich Power Query zu einem meiner Lieblingswerkzeuge entwickelt. Dieses Tool ist einerseits relativ einfach zu erlernen. Und es ist andererseits so mächtig, dass man sich damit viele der komplizierten Formelmonster aus der Vergangenheit sparen kann. Sehr häufig wird sogar VBA-Programmierung damit überflüssig. Wenn du schon erste Gehversuche mit Power Query gemacht hast, sind die heutigen Tipps vielleicht ganz hilfreich.

  • Den Überblick über seine Abfragen behalten
  • Eine Funktionsreferenz erstellen
  • Abfragen automatisch aktualisieren
Und so geht's:

Ein paar kleine Tipps für den Umgang mit Power Query
 


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Pivot-Tabellen, Gruppierung und ein mysteriöser Cache

Vor einiger Zeit hatte ich einen Artikel veröffentlicht, wie man Werte in Pivot-Tabellen gruppieren kann (falls du diesen Artikel verpasst hast, guckst du hier: Werte gruppieren in Pivot-Tabellen). Und darin hatte ich das Problem erwähnt, das sich in diesem Zusammenhang ergeben kann, wenn man mehrere Pivot-Tabellen nutzt. Gruppierungen gelten nämlich gleichermaßen für alle Pivot-Tabellen, die auf den gleichen Quelldaten aufbauen. Und das ist manchmal unerwünscht und sehr nervig. Wie man dieses Problem jedoch umgehen kann, beschreibe ich im heutigen Beitrag. Und so geht's:

Unterschiedliche Gruppierungen in Pivot-Tabellen sind nicht ohne weiteres möglich - außer man weiß wie!
 

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Absolute und relative Bezüge in formatierten Tabellen

Ich bin ja ein großer Freund von formatierten ("intelligenten") Tabellen. Wenn man einmal auf den Geschmack gekommen ist, möchte man sie nicht mehr missen. Die Vorteile sind vielfältig:

  • Ansprechende Optik
  • Automatische Erweiterung bei neuen Datensätzen
  • Perfekt als Basis für Pivot-Tabellen
  • Formelautomatik
  • Sprechende Bezüge (sogenannte strukturierte Verweise)
Und gerade Letzteres führt manchmal zu Problemen. Während der geübte Excel-Anwender in normalen Listen je nach Bedarf absolute, relative oder gemischte Bezüge einsetzt (Stichwort $-Zeichen), scheint das in formatierten Tabellen nicht zu funktionieren. Doch. Man muss nur wissen, wie! Und so geht's:

Mit ein wenig "Gewusst wie!" lassen sich auch relative Bezüge in formatierten Tabellen verwenden
 

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Dropdown-Liste: Dynamisch erweitert und sortiert

Ein kleiner Dauerbrenner in Excel sind Dropdown-Listen: die praktischen kleinen Auswahlfelder, über die man die Dateneingabe komfortabel gestalten und auf zulässige Werte beschränken kann. Heute zeige ich dir einen Weg, wie man die Einträge solcher Listen (fast) automatisch sortiert, erweitert und um Duplikate bereinigt anzeigen lassen kann, wenn sich die zugrunde liegende Datenquelle dynamisch verändert. Und so geht's:

Eine etwas andere Art, wie man Auswahllisten dynamisch gestalten kann.