Kategorien Datentools


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Kreuztabellen ent-pivotisieren

Pivot-Tabellen sind eine der großartigsten Funktionen überhaupt in Excel. Mit ihrer Hilfe lassen sich umfangreiche Datentabellen mit nur wenigen Klicks aus allen Richtungen durchleuchten. Was aber tun, wenn das Datenmaterial in einer für Pivot-Tabellen ungeeigneten Form vorliegt? Ein typisches Beispiel dafür sind kreuztabellenartige Monatsauswertungen, die schon für jeden Monat eine eigene Spalte enthalten. Wie man solche Kreuztabellen ent-pivotisiert, um sie für den Einsatz von echten Pivot-Tabellen tauglich zu machen, das zeige ich im heutigen Artikel. Und so geht's:

Mit einem cleveren Trick lässt sich eine Kreuztabelle in eine flache Datentabelle umwandeln, um sie dadurch Pivot-tauglich zu machen.
 

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Listenabgleich: Finde die fehlenden Einträge!

Der Abgleich von zwei Listen ist eine häufige Anwendung in Excel. Oft geht es dabei darum, die Daten der einen Tabelle mit weiteren Informationen aus der anderen Tabelle anzureichern: Artikellisten mit den Preisen, Verkäufer mit den Regionen, Mitarbeiter mit Abteilungen und so weiter. SVERWEIS lässt grüßen! Heute geht es jedoch darum, aus zwei annähernd gleichen Listen diejenigen Einträge zu identifizieren, die nur in einer der beiden Listen enthalten sind und in der anderen Liste fehlen. Eine Paradeanwendung für "Daten abrufen und transformieren", besser bekannt als Power Query. Und so wird's gemacht:

Mit Hilfe von Power Query werden fehlende Datensätze blitzschnell identifiziert
 

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Excel-Quickies (Vol 35)

Scheinbar einfache Fragen, die sich als kniffelig herausstellen. Tolle Filterfunktionen für Pivot-Tabellen, wenn man sie kennt. Ein kleiner Trick, um einen Krampf im linken Zeigefinger zu vermeiden. All das zeige ich dir in den heutigen Excel-Quickies. Im diesem Beitrag gibt es Tipps zu folgenden Themen:

  • Wie oft kommt ein bestimmtes Zeichen in einer Zelle vor
  • Mit einem einzigen Datenschnitt mehrere Pivot-Tabellen filtern
  • Schnelles Navigieren bei vielen Arbeitsblättern
Da ist hoffentlich auch für dich wieder etwas dabei.

Ein paar schnelle Tipps, die dir die Arbeit mit Excel erleichtern werden.
 


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Ein Spezialfall: Datumsreihen automatisch fortschreiben

Jeder einigermaßen geübte Excel-Anwender kennt vermutlich die Autoausfüllen-Funktion: Man gibt zwei Werte ein, markiert die beiden Zellen und erweitert die Markierung über das kleine Ausfüllkästchen in der rechten unteren Zellenecke. Excel erkennt das Muster und schreibt die Datenreihe automatisch fort. Das funktioniert meistens auch ganz gut, kann aber speziell bei Datumsreihen ziemlich kniffelig sein. Aber hast schon einmal versucht, eine Datumsreihe nur mit dem 1. und dem 15. eines Monats fortzuschreiben? Oder immer nur mit den Werktagen von Montag bis Freitag? Und so geht's:

Mit einem kleinen Trick klappt es auch mit ausgefallenen Datumsreihen
 

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Von Excel zu XML (und zurück)

Auch wenn wir Excel-Fetischisten das nicht so gerne hören: Es gibt noch andere Systeme da draußen in dieser bösen Welt, mit denen man hin und wieder Daten austauschen muss. Insbesondere in Zeiten des allgegenwärtigen Internets erfreut sich hier ein Format besonderer Beliebtheit: Das XML-Format. Wie man seine Excel-Tabelle als XML-Datei speichert oder eine vorliegende XML-Datei in eine Excel-Tabelle importiert, zeige ich im heutigen Artikel. Und so geht's:

Wie man aus einer Excel-Tabelle eine XML-Datei erstellt
 

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Massen-Import mit PowerQuery

Im letzten Artikel habe ich gezeigt, wie man mit Hilfe von PowerQuery einen kompletten Verzeichnisbaum in Excel einliest und somit mit minimalem Aufwand eine Übersicht über alle enthaltenen Dateien erhält, nebst Erstellungsdatum und Dateigröße. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und lesen die Inhalte aller Dateien eines Verzeichnisses in einem Rutsch in eine einzige Excel-Tabelle ein. Wie das geht und welche Voraussetzungen dabei zu beachten sind, erfährst du im folgenden Beitrag.

Die Inhalte vieler Dateien mit wenigen Klicks in eine einzige Tabelle importieren.
 


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Ordnerstrukturen mit PowerQuery in Excel einlesen

PowerQuery entwickelt sich immer mehr zu einem persönlichen Favoriten von mir in Excel. Mit wenig Aufwand lassen sich hier Dinge erledigen, die vorher nicht oder nur sehr umständlich möglich waren. Heute zeige ich dir, wie man damit den Inhalt eines Verzeichnisses auf deinem Computer ausliest, alle enthaltenen Dateinamen in sämtlichen Unterverzeichnissen in einer Excel-Tabelle auflisten und sich mit wenig Aufwand einen schnellen Überblick über die Speicherbelegung schaffen kann. Und so geht's:

Ein komplettes Verzeichnis mit PowerQuery in Excel einlesen und auswerten
 

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Einführung in Power-Query – Teil 2

Nach dem ersten Teil der Einführung in Power Query von letzter Woche geht es diese Woche gleich mit Teil 2 weiter. Heute zeige ich dir unter anderem, wie man mehrere Quelltabellen ruckizucki miteinander verknüpft. Wenn dir in der Vergangenheit für diesen Zweck mit SVERWEIS bei wirklich großen Tabellen die Füße eingeschlafen sind, dann wirst du von den Möglichkeiten begeistert sein, die Power Query an dieser Stelle bietet. Und so geht's:

Teil 2 meiner kleinen Einführung in das mächtige Tool namens Power Query
 

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Einführung in Power-Query – Teil 1

Heute stelle ich dir ein mächtiges Instrument vor, mit dem die Möglichkeiten von Excel stark erweitert werden. Mit der Excel-Version 2013 wurden von Microsoft zusätzliche Werkzeuge bereitgestellt, um unter dem Schlagwort "Business Intelligence" den Umgang mit großen Datenmengen zu erleichtern. Eines dieser Instrumente heißt Power Query für Excel. Es handelt sich dabei um ein sogenanntes Add-In, welches für Excel 2010 und 2013 zur Verfügung steht und in die neue Excel-Version 2016 bereits integriert ist. Die schlechte Nachricht: Für Anwender der Excel-Versionen 2007 und älter ist hier leider Schluss. Dort wird dieses mächtige Add-In leider nicht unterstützt. Vielleicht ein Grund mehr, auf eine aktuelle Excel-Version umzusteigen.

Aller Anfang ist leicht: Erste Schritte mit dem mächtigen Instrument "Power Query"
 


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Dropdown-Liste Spezial

Auswahllisten oder Dropdown-Listen sind in Excel extrem beliebt. Sie erleichtern dem Anwender die Dateneingabe, verhindern Fehler und lassen deine Tabelle einfach professionell erscheinen. Es gibt nur ein kleines Ärgernis: Wenn neue Einträge in der Auswahlliste dazukommen sollen, ist meistens Handarbeit angesagt. Heute zeige ich dir, wie man eine Dropdown-Liste erstellt, die

  • automatisch neue Einträge aufnimmt
  • alphabetisch sortiert ist
  • keine doppelten Einträge enthält
Und das alles (fast) vollautomatisch! Und so geht's:

Mit ein paar kleinen Tricks ist die Pflege von Dropdown-Listen ein Kinderspiel.
 

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Planspiele mit verschiedenen Szenarien

Das Schöne an Excel-Tabellen ist ja, dass man mit Hilfe von Funktionen bestimmte Berechnungen automatisch anstellen kann. Man gibt ein paar Werte ein und die SUMME-Funktion präsentiert sofort das Ergebnis. Wer jetzt eine Kalkulation mit verschiedenen Werten durchspielen möchte, kann die Werte für die unterschiedlichen Szenarien eintippen und sich die alten Ergebnisse jedes Mal merken. Oder er verwendet ein cleveres, wenn auch ein relativ unbekanntes Hilfsmittel aus der Excel-Trickkiste: den Szenario-Manager! Und so geht's:

Flexibel und mit wenig Aufwand unterschiedliche Szenarien durchspielen.
 

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Eingabeprüfung: Nur Großschreibung erlauben

In Excel könnte alles so schön einfach sein, wenn es da nicht immer den bösen Anwender gäbe. Der macht leider nicht immer das, was er soll (oder zumindest was wir glauben, dass er machen soll) und bringt durch unerwünschte oder fehlerhafte Eingaben unsere schönen Kalkulationen aus dem Gleichgewicht. Im heutigen Artikel zeige ich, wie man sicherstellt, dass bei einer Dateneingabe nur Großbuchstaben (oder nur Kleinbuchstaben) akzeptiert werden. Und so geht's:

Mit Hilfe der Datenüberprüfung zulässige Eingaben gezielt steuern